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Kräuter in gesunder Tiernahrung?

Seit Jahrhunderten werden Kräuter von Menschen eingesetzt. Ob zur Behandlung von Wunden oder zur Linderung von Schmerzen und anderen Symptomen sind Kräuter die von der Natur bereitgestellte Medizin. Doch nicht nur für die menschliche Gesundheit spielen Kräuter eine wichtige Rolle. Auch unsere Haustiere können von den positiven Eigenschaften vieler Pflanzen profitieren und ihre Gesundheit fördern.

Welche Kräuter besonders förderlich für das Wohlbefinden Deines Vierbeiners sind und warum, erfährst Du jetzt.

Die 5 wirksamsten Kräuter für Vierbeiner.

Grüntee. 

Grünteeblätter zählen zu den gesündesten Blättern in der Natur. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass grüner Tee zu einer Verbesserung des Stoffwechsels sowie der körperlichen Leistungsfähigkeit beiträgt. Grüner Tee bekämpft zudem schädliche Bakterien im Maul, was die Mundhygiene optimiert und zu einem frischeren Atem führt.

Bockshornklee.

Hierbei handelt es sich um eine berühmte Heilpflanze, die sogar vom Bundesgesundheitsamt als Heilmittel anerkannt wurde. Der grob gepulverte Samen des Bockshornklee unterstützt die Blutbildung, verbessert die Haut- und Haarfunktion und stärkt den Körper. Bockshornklee enthält die Vitamine A und D, sowie Phosphor. Das ebenfalls enthaltene Cholin soll einer Verfettung der Leber entgegenwirken, den Stoffwechsel positiv beeinflussen und Arteriosklerose vorbeugen. Bockshornklee wirkt zudem entzündungshemmend und appetitanregend.

Ginseng.

Ginseng wird als Heilpflanze schon seit tausenden von Jahren verwendet und verehrt. Er wird auch als „Anti-Stress-Wurzel“ bezeichnet, denn Ginseng soll die Stressresistenz und Nervenstärke steigern. Neben seinen medizinisch wirksamen Inhaltsstoffen – den so genannten Saponinen – beinhaltet die Ginsengwurzel auch eine hohe Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen. Das enthaltene Germanium soll sehr gut gegen Bakterien, Viren und Pilze wirken. Auch auf die Hunde-Gesundheit wirkt sich Ginseng positiv aus: Er soll das Immunsystem stärken und neue Energie liefern. Die Konzentrationsfähigkeit und die Funktion des Herzens soll gestärkt werden. Durch die enthaltenen Saponinen stabilisiert Ginseng den Blutdruck.

Salbei.

Salbei wirkt durch seine Bitterstoffe anregend auf die Darmfunktionen und die Gallenblase. Es fördert die Bildung von Verdauungssäften. Dabei hilft der Salbei auch Blähungen zu reduzieren und Fett besser zu verdauen.

Löwenzahn.

Löwenzahn enthält Bitterstoffe, die die Sekretion der Verdauungsdrüsen fördern. Noch dazu hilft er bei Appetitmangel, Blähungen und Völlegefühl. Löwenzahn regt auch die Harnausscheidung bei Steinbildung und Entzündungen und ebenso den Gallenabfluss an. Er unterstützt somit die Verdauung und den Stoffwechsel natürlich und wirkt entschlackend.

 

 

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