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Blähungen bei Hunden

©WilleeCole Photography, Shutterstock.com

Jeder Tierhalter hat es wohl schon einmal erlebt – man liegt gemütlich auf der Couch, und aus der Richtung der Fellnase sind unangenehme Gerüche und Geräusche wahrzunehmen. Hunde und Katzen können, wie auch wir Menschen, Blähungen bekommen. Welche Ursachen es dafür geben kann – und wie man sie wieder loswird, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

Mögliche Ursachen

Die sogenannte “Flatulenz” bezeichnet die vermehrte Ausscheidung von Darmgasen, umgangssprachlich ist dieser Zustand unter dem Begriff Blähungen bekannt. Es handelt sich um Luftansammlungen in Darm und Magen, die unter anderem auch Geräusche nach sich ziehen können. Zudem ist durch die angesammelte Luft der Magenbereich oft aufgebläht und etwas härter als im Normalzustand.

Die Ursachen für dieses Phänomen sind sehr vielfältig. Oftmals sind Futtermittelunverträglichkeiten der Grund für regelmäßig auftretende Flatulenzen. In dem Fall können einzelne Nahrungsmittel im Magen nicht richtig verdaut werden und werden erst im Enddarm von Bakterien zersetzt, die ursächlich eigentlich nicht auf den Verdauungsprozess programmiert sind. Am Ende entstehen dann die für uns unangenehmen Fäulnisgerüche.

Aber auch bei einem Futterwechsel oder einer plötzlichen Nahrungsumstellung, beispielsweise auf rohes Fleisch, kann sich temporär vermehrt Luft im Bauch des Vierbeiners sammeln.

Bezüglich der Inhaltsstoffe des Futters ist generell zu beachten, dass Bindegewebseiweiß schlechter verdaut werden kann als Muskeleiweiß. Das bedeutet, dass Schlachtabfälle und Organe, welche einen höheren Bindegewebsanteil haben, eher zu Blähungen führen als reines Muskelfleisch.

Zu wenig Bewegung schadet

Blähungen bei Katzen

© Nailia Schwarz, Shutterstock.com

Nicht nur die Nahrung selbst, sondern auch die Art ihrer Aufnahme kann ausschlaggebend sein: Rassen mit kurzer Schnauze, wie beispielsweise Bulldoggen oder Boxer, neigen dazu, beim Fressen vermehrt Luft zu schlucken. Diese sucht sich dann wohl oder übel wieder einen Weg nach draußen.

Auch zu wenig Bewegung kann zu Blähungen beim Tier führen, da der Magen-Darm-Trakt nicht ausreichend stimuliert wird.

Vermehrtes Blähen kann im schlimmsten Fall auch ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung des Darms oder der Bauchspeicheldrüse sein. Sie sollten aber nicht direkt vom Schlimmsten ausgehen, wenn Ihr Vierbeiner auf einmal vermehrt bläht. Ändert sich allerdings über längere Zeit nichts an diesem Zustand, konsultieren Sie sicherheitshalber einen Tierarzt.

Laktoseintoleranz bei allen Katzen

Übrigens sollte sie auch Katzen nicht mit einer Schale Kuhmilch belohnen. Denn Katzen haben eine angeborene Laktoseintoleranz, weshalb sie, ähnlich wie wir Menschen, durch den Milchzucker Verdauungsprobleme bekommen können.

Eine Lösung: gesundes Futter

Geweihstangen von Pets Deli

©InBetweentheBlinks, Shutterstock.com

Sie sollten generell darauf achten, dass Sie Ihr Tier gesund füttern. Verzichten Sie am besten auf tierische Nebenerzeugnisse und kollagenhaltige Organe wie Lunge oder Schlund bei der Ernährung Ihres Lieblings. Hierzu eignet sich die Basisnahrung von Pets Deli bestens, da Sie ausschließlich hochwertiges Muskelfleisch sowie Hühner- oder Rinderherzen enthält. Auf Schlachtabfälle, Zucker und künstliche Zusätze wird bei Pets Deli komplett verzichtet.

Die Umstellung des Futters sollte möglichst langsam vollzogen werden. Das bedeutet: Mischen Sie zunächst das alte mit dem neuen Futter. Anschließend erhöhen Sie den täglichen Anteil der neuen Nahrung, bis Ihr Tier komplett umgestellt ist. So schonen Sie den Verdauungstrakt Ihres Vierbeiners und laufen nicht Gefahr, dass Ihr Liebling das ungewohnte Futter ablehnt. Auch sollten Sie ein Auge auf die Kausnacks haben – es kann durchaus auch an Rinderohren oder Ochsenziemer liegen, wenn Ihr Vierbeiner Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt bekommt. Hier bieten sich fleischlose Alternativen wie Geweihstangen oder Kauwurzeln an.

 

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