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Zecken lauern an schattigen und feuchten Plätzen

Zecken lauern auf Gräsern und Blättern

©Dariusz Majgier, Shutterstock.com

Frühling! Mensch und Tier zieht es in die aufblühende Natur. Endlich kommen die Hunde wieder von der Leine und können mit ihren Artgenossen herumtollen. Katzen verlassen die Fensterbänke und genießen – wenn möglich – die Sonne im Freien. Schöne Aussichten, aber leider lauern an schattigen und feuchten Plätzen bereits die Zecken. Der warme Winter sorgte für eine starke Population der Parasiten.

 

Gesundes und dichtes Fell hält Blutsauger ab

Deshalb: Augen auf nach jedem Freigang der Tiere. Denn die beste Vorsorge vor einer Infektionserkrankung, zum Beispiel durch Borreliose, ist schnellstmögliche Entfernung der kleinen Krabbeltiere aus dem Fell Ihres Lieblings. Die Minivampire wandern erst einmal suchend über ihr „Opfer“, bevor sie eine geeignete, sichere Einstichstelle finden. Beim Hund lassen sie sich meist am Kopf, Hals, in

Zecken sollten schnellstmöglich entfernt werden

© Chutima Chaochaiya, Shutterstock.com

den Achseln oder im Genitalbereich nieder. Bei Katzen beißen sich die Zecken wohl häufiger die scherenartigen Mundwerkzeuge aus. Das dichte Fell hindert sie oft daran, eine gute Einstichstelle zu finden. Nach einigem Herumirren lassen sie sich meist wieder fallen, um ein neues Opfer zu suchen. Leider ist dadurch die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch Katzen höher als durch Hunde.

Ihre Chance: Sorgen Sie dafür, dass das Fell Ihres Hundes gesund bleibt und somit auch widerstandsfähiger gegen Parasiten wird. Dabei hilft Ihnen das Pets Deli Lachsöl oder Leinöl.

Als weitere Vorsorge werden Tabletten, Spot-Ons, Zeckenhalsbänder oder Impfungen empfohlen.

Schnelles Entfernen kann eine Infektion verhindern

Kommt es zum „Ernstfall“ und der kleine Blutsauger hat sich festgebissen, dann sollten sie

Für die Entfernung gibt es spezielle Instrumente

©Sandra Huber, Shutterstock.com

schnellstmöglich reagieren. Denn erst nach ca. 24 Stunden gelangen die Bakterien (Borrelien) vom Darm in die Speicheldrüse des Parasiten und somit in die Wunde des sogenannten Wirtes. Experten raten: Entfernen Sie die Zecke vorsichtig mit einem dafür vorgesehenen Zeckenhebel oder einer Zeckenzange (im Fachhandel erhältlich). Setzen Sie das Werkzeug am obersten Teil des Parasiten an. Ziehen Sie ihn vorsichtig und gerade heraus. Desinfizieren Sie die Wundstelle.

Gesunde Ernährung macht widerstandsfähig

Ansonsten keine Panik. Studien des Robert-Koch-Instituts haben ergeben, dass die Virusprävalenzen in den Zecken sehr stark schwanken. Etwas 10 bis 35 Prozent der Zecken tragen demnach Borrelien, die Borreliose-Bakterien, in sich. Aber auch bei einer eventuellen Übertragung in den Hund, führt dies nicht unweigerlich zu einer Erkrankung des Tieres.

Durch eine gesunde und artgerechte Ernährung mit Pets Deli-Produkten ist ihr Liebling widerstandsfähig. Denn körpereigene Immunabwehr wirkt einer Infektion vor!

Sollte es nach einem Zeckenbefall zu einer Erkrankung bei Ihrem Vierbeiner kommen, erkennen Sie diese an folgenden anfänglichen Symptomen: Mattigkeit, Appetitlosigkeit und Fieber. Es folgen Gelenkentzündungen an Vorder- und Hinterläufen. Borrelien können auch andere Organe wie Nieren oder das Nervensystem angreifen. Wichtig: So früh wie möglich einen Tierarzt aufsuchen.

Infizierte Vierbeiner können Borreliose nicht übertragen

Hunde weisen je nach Region laut Experten Infektionsraten zwischen 17 bis 61 Prozent auf. Von allen infizierten Hunden erkranken letztendlich 5 bis 10 Prozent nach einer Inkubationszeit von 5 Tagen bis 5 Monaten. Das Wichtigste zum Schluss: Infizierte Vierbeiner können die Borreliose nicht übertragen. Nur die stechende Zecke selbst kann den Menschen gefährden.

 

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