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Welpen – Wie erziehe ich meinen jungen Hund?

Wenn man sich einen kleinen Welpen anschafft ist die Freude groß. Das ungetrübte Wesen der kleinen Vierbeiner erheitert unser Gemüt und wir wollen meist nicht „Nein“ sagen. Doch wie erziehe ich den Hund von Beginn an richtig, so dass er mir nicht später auf der Nase herumtanzt? Sollte ich ihn in die Wellenschule bringen? Gibt es ein spezielles Wellentraining? Wie wird mein junger Hund überhaupt stubenrein? Heute wollen wir Ihnen diese Fragen beantworten und einige Anhaltspunkte nennen, wie Welpenerziehung funktioniert und wie der Hund spielerisch lernt.

Welpenernährung – Belohnungen?

Welpenernährung

©Kuznetsov Alexey, Shutterstock.com

Dem Wesen des Hundes uneingeschränkt seinen Lauf zu lassen – diesen Fehler haben schon viele Tierhalter gemacht. Man denkt, es wird schon irgendwie alles klappen und der Hund wird schon lernen, was er darf und was er nicht darf. Doch dies ist ohne eine konsequente und zielgerichtete Erziehung meist nicht möglich. Fehlerzogene Hunde beißen eventuell sogar. Um die von Ihnen festgelegten Regeln in der Hundeerziehung in Ihrem Vierbeiner zu „verfestigen“, gilt es sich an bestimmte Vorgaben zu richten. Wenn Sie Ihren Welpen ermahnen, sprechen Sie mit lauter und bestimmter Stimme. Kommandos sollten klar und deutlich mit fester Stimme erteilt werden – loben können Sie ihn mit freundlicher Stimme. Schreien oder Schlagen hilft bei der Welpenerziehung weder Ihrem Hund noch Ihnen weiter und sollte niemals eine Lösung sein! Der Welpe soll merken, dass es sich für ihn lohnt, wenn er Ihnen gehorcht – Hundeerziehung sollte positiv gestaltet werden. Der Geheimtipp hierbei ist die Belohnung. Korrekt befolgte Kommandos sollten mit einem Leckerli belohnt werden – das ist für das Lernen des Hundes besonders wichtig. Unsere Pets Deli Snacks eigenen sich bestens zur gesunden und nährstoffreichen Belohnung Ihres kleinen Lieblings und lassen sich wunderbar in die Welpenernährung integrieren, um Ihren Liebling zu loben und belohnen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten – wenn der Hund bei jedem Gehorchen ein Leckerli bekommt, wird er das auch jedes Mal erwarten. Es ist wichtig, dies für die Welpenerziehung zu beachten. Wenn der Welpe etwas tut was Ihnen nicht gefällt, können Sie mit ihm schimpfen und sich anschließend abwenden. Es gibt reichlich interessante und aufschlussreiche Literatur für die Hundeerziehung, auf die Sie zurückgreifen können. Beachten Sie aber grundsätzlich die Regel, dass Gewalt keine Lösung ist und Ihnen bei der Erziehung nicht weiterhelfen wird. Der Besuch einer Welpenschule kann sinnvoll sein und dort wird Ihnen meist in wenigen Wochen das Wichtigste für eine erfolgreiche und liebevolle Erziehung erklärt.

Welpenerziehung – Wie verstehe ich meinen Hund?

Erziehung von Welpen

©Okeanas, Shutterstock.com

Leider können wir das Gebell unserer Vierbeiner nicht verstehen und auch sie unsere gesprochene Sprache nur wenig, – über unsere Mimik und Gestik können unsere Lieblinge uns jedoch gut verstehen. Um andersherum unseren Hund zu verstehen, gilt, nicht mit menschlichem Ermessen an seine Handlungen heranzugehen – wenn der Welpe unsere geliebte Vase herunterschmeißt und wir ihn mit bösen Blicken und Stirnrunzeln anblicken, woraufhin er sich eventuell unterwirft, ist das kein Schuldgeständnis, sondern ein „Nichtverstehen“ der Situation. Auch ein Schwanzwedeln bedeutet nicht immer, dass der Hund sich freut, sondern steht generell dafür, dass der Hund erregt ist und kann in diesem Fall auch auf Nervosität oder eine Konfliktsituation hinweisen.
Wenn Ihr Welpe nachts jault und wimmert, richten Sie wenn möglich eine Schlafstelle in der Nähe Ihres Bettes ein und lassen Sie beispielsweise Ihre Hand herunterhängen, damit der Hund Ihre Nähe und Ihren Geruch wahrnimmt. Am besten ist zur Eingewöhnung eine gewohnte Schlafdecke oder etwas anderes, das noch den Geruch der Mutter des Welpen trägt. Sollten sie jedoch langfristig ihren Hund in einem anderen Zimmer nachts unterbringen wollen, so sollten sie dies auch bei der Welpenerziehung beachten. Ansonsten gewöhnt sich ihr Hund zu sehr an das Umfeld und könnte unter Umständen nachts jaulen und fiepsen, wenn er nicht mehr bei Ihnen im Raum schlafen kann. Sie sollten Ihren Hund von vornherein auch daran gewöhnen, nicht auf die Couch oder ins Bett zu springen, falls Sie das nicht möchten, damit sich ein solches Verhalten erst gar nicht in Ihrem Welpen verankert.

Meinen Hund in eine Hundeschule schicken?

Wenn Ihnen die selbstständige Erziehung Ihres Welpen über den Kopf wächst oder Sie sich zusätzliche Unterstützung von Experten wünschen, dann können und sollten Sie den Besuch einer Hundeschule in Betracht ziehen. In Hunde- und Welpenschulen lernen Sie mithilfe von einem oder mehrerer Hundetrainer, wie Sie Ihrem Welpen bestimmte Kommandos beibringen können, wie Sie Ihn richtig loben und viele andere wichtige Methoden, um Ihren Hund mit Freude und Erfolg lernen zu lassen. Bei der Auswahl der richtigen Welpen- oder Hundeschule sollten Sie darauf achten, dass die Erziehungsmethoden der Welpenschule mit Ihren persönlichen Grundsätzen der Erziehung Ihres Welpen übereinstimmen. Es gibt viele konventionelle Hundeschulen, die durch Gewalt und Grobheit Hunde erziehen. Es gibt natürlich auch Hundeschulen, die auf humanere und mitfühlendere Erziehungsmethoden setzen. Daher sollten Sie sich vor dem Besuch mit Ihrem Welpen in der Hundeschule darüber informieren, wie die Erziehungsmethoden und Grundsätze der Welpenschule aussehen.

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