Sie wollen Ihr Tier natürlich und gesund ernähren?

Entdecken Sie die artgerechte BARF-Nahrung von Pets Deli!

Biologisch Artgerechte Roh-Fütterung in bester Qualität
Einfache Umstellung dank gut verträglichem Muskelfleisch
Fertig portionierte Menüs für Hunde und Katzen
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Was bedeutet Barfen mit Pets Deli?

Wir lieben unsere vierbeinigen Begleiter und wollen sie artgerecht und gesund ernähren. Herkömmliches Futter aus dem Supermarkt, der Drogerie oder aber aus dem Tierfachhandel bieten uns, ganz zur Überraschung der meisten Tierhalter, diese Qualität leider nur selten bis gar nicht. Das Gegenteil ist oft der Fall - die Produkte bestehen hauptsächlich aus tierischen Schlachtabfällen und schlecht verwertbaren Stoffen für das Tier, wie z.B. billigem Getreide. Oftmals führen diese Inhaltsstoffe zu Beschwerden und Unverträglichkeiten, aus denen sich langfristig Folgeerkrankungen für das Tier entwickeln können.

Die gesunde und artgerechte Alternative ist die Fütterung mit Rohfleisch - so wie sich die Tiere auch in der freien Natur ernähren würden. BARF (Biologisch Artgerechte Rohfleisch-Fütterung) hat genau dieses Ziel. Viele Tierhalter schrecken allerdings zunächst davor zurück, aus Angst vor Mangelernährung, Überversorgung oder weil es schlichtweg zu umständlich ist.
Hier schafft Pets Deli Abhilfe. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin hat es sich auf die Fahne geschrieben, die Rohfütterung von Hunden und Katzen artgerecht, aber auch einfach umsetzbar zu gestalten. Pets Deli bietet fertig zusammengestellte Menüs an, welche in Berlin in eigener Herstellung produziert werden. Hinein kommt nur was natürlich und gesund ist - sprich rohes, hochwertiges Muskelfleisch und ein Teil Obst oder Gemüse. Es gibt sechs verschiedene Sorten Fleisch zur Auswahl, von Pute und Rind bis hin zu Hirsch oder exotischem Känguru. Das mag dem ein oder anderen etwas überzogen vorkommen, hat aber alles seinen Sinn und Zweck. Hirsch und Känguru gehören nämlich zu den sogenannten hypoallergenen Fleischsorten, sprich sie sind besonders auch für allergische oder sehr empfindliche Tiere geeignet. Die Menüs werden fertig zusammengestellt und tiefgefroren geliefert, um die Frische der Rohstoffe zu erhalten. Trotzdem hat der Kunde Einfluss auf die einzelne Zusammenstellung seiner Menüpakete. Verträgt sein Tier bestimmte Sorten Fleisch oder Gemüse nicht, kann er sie einfach aus seiner Menüzusammenstellung löschen. Dazu können - bei besonders aktiven Tieren zum Beispiel - noch extra Kohlenhydrate in Form von Reis oder Kartoffeln hinzugefügt werden. Natürlich geht das Angebot von Pets Deli über die BARF-Frische-Menüs hinaus, es gibt auch viele biologische Nahrungsergänzungen oder Kausnacks wie Trockenfleisch oder Knochen im Angebot. Anstatt also Unmengen an rohem Fleisch zu Hause zu lagern, sich mit Portionsgrößen, Nährstoffen und Grammzahlen aufzuhalten heißt es einfach: bestellen, Menü auftauen, und mit gutem Gewissen verfüttern.
Wer noch unsicher ist, sollte es einfach mal testen - es gibt eine Geld-zurück-Garantie, kostenlosen Versand und eine kompetente Beratung von Ernährungsexperten. Was möchte man mehr beim barfen?

Aber ist herkömmliches Fertigfutter tatsächlich so viel schlechter?
Die Etikettierung von Futtermitteln gibt meist keine genauen Auskünfte über die enthaltenen Inhaltsstoffe, denn die Deutsche Futtermittelverordnung lässt Intransparenzen zu. Somit wissen wir oft nicht, was wir unseren Vierbeinern mit industriellem Futter wirklich vorsetzen. „Tierische Nebenerzeugnisse“ finden sich als Angabe auf einer Vielzahl der Produktetiketten - doch was ist das? Tierische Nebenerzeugnisse bezeichnen letztendlich minderwertige Schlachtabfälle wie z.B. Geschlechtsteile, Hufe, Klauen, Zähne, Köpfe, Federn und Organe. Das klingt nicht sonderlich appetitlich und ist zudem auch gesundheitlich bedenklich, da einige dieser Körperteile kaum einen Nährwert haben oder wie z.B. Filterorgane oftmals mit Giftstoffen, Schwermetallen und Antibiotika aus der Massenzucht belastet sind. Zusätzlich zu diesen Inhaltsstoffen findet sich oft noch minderwertiges Getreide und ein extrem hoher Zuckeranteil im Futter. Getreide und Zucker sind nur schwer verdaulich und verursachen häufig die bei Hund und Katze vorkommende Parodontose oder Diabetes mellitus. Doch warum sind diese Dinge dann überhaupt in Tierfutter enthalten? Zucker und Getreide dienen lediglich der Streckung des Futters und Zucker lässt das Gemisch aus Schlachtabfällen ein wenig appetitlicher aussehen. Chemische Lockstoffe und Geschmacksverstärker sind nötig, um die Tiere überhaupt zum Fressen des Futters zu bewegen. Zusätzlich dazu werden auch noch Konservierungsstoffe und künstliche Zusätze beigefügt, damit das Futter einen passablen Nährwert hat - dabei können und sollten Nährstoffe, Mineralien und Vitamine aus natürlichen Lebensmitteln bezogen werden.

Weitere Infos zu unseren Angeboten erhalten Sie unter "Barfen für Hunde" und "Barfen für Katzen"-Artikel.

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