Sie wollen Ihren Hund natürlich und gesund ernähren?

Entdecken Sie unser getreidefreies Hundefutter

Frisches Futter mit hohem Fleischanteil und gesunden Beilagen
Garantiert frei von Weizen und anderen unverdaulichen Zusätzen
Auch für Allergiker und sensible Tiere geeignet
Mehr erfahren

Ihr Liebling wird es Ihnen danken

Mehr Vitalität

durch frische, leicht bekömmliche Kohlenhydrate

Starkes Immunsystem

durch viele natürliche Vitamine und Nährstoffe

Glänzendes gesundes Fell

durch natürliche Omega-3-Fettsäuren

Bessere Verdauung

durch natürliche, unbehandelte Rohstoffe

Kräftiges Gebiss

durch pures Fleisch, ohne Zusätze

Gesundes Gewicht

durch hochwertige Proteine

Das sagen unsere Kunden:

Kristina Seemayer mit Hündin Aimée

Kristina Seemayer mit Hündin Aimée

“Wir haben alle möglichen (billigen und teuren) Trocken- und Naßfuttervarianten ausprobiert, aber irgendwie hat mich nie etwas richtig überzeugt. Es gab immer wieder unschöne Nebeneffekte: Durchfall, Verstopfungen, Probleme mit ihrem Fell, Vitalitätsverlust oder Geruch - mit Pets Deli haben wir endlich das perfekte Futter gefunden und Aimée sah noch nie besser aus!”

Pia Retterath mit Pudel Barry

Pia Retterath mit Pudel Barry

“Unser Pudel Barry ist ein sehr mäkeliger Fresser, aber bei Pets Deli frisst er jedes mal mit Genuss seinen Napf leer und auch wir riechen das Futter gerne - Endlich haben wir das richtige Futter für Barry gefunden!”

Getreidefreies Hundefutter

Die Ernährungsgrundsätze seines Vorfahren lassen sich auch heute noch auf den Haushund anwenden. Der Wolf bezog seine Ernährung aus dem, was er in seinem natürlichen Umfeld finden konnte und ihm genug Energie lieferte, um den Energiebedarf für ein Leben in freier Natur decken und sich gegen Rivalen durchsetzen zu können sowie sein Rudel zu verteidigen. Wind und Wetter ausgesetzt war er tags und nachts deutlich aktiver als ein heutiger Haushund. Um diesen Bedarf zu decken, war seine Verdauung auf energiereiche, proteinreiche Nahrung ausgelegt. Obwohl der Energiebedarf des heutigen Haushundes hiervon nur einen Bruchteil beträgt, ist er dennoch auf hochwertige, proteinreiche Kost angewiesen. Diese wird ergänzt durch Nährstoffe aus pflanzlichen Quellen, die zusätzlich wichtige Vitamine und Spurenelemente liefern. Aufgrund seiner auf tierische Nahrung ausgelegte Verdauung ist Getreide für den Hund vergleichsweise nährstoff- und energiearm, allerdings hervorragend geeignet um das Volumen des Futters zu erhöhen. Mais, Weizen, Hafer, Reis und Hirse sind die gängigsten Getreidesorten im Hundefutter. Achten Sie auf die Rohstoffliste. Je weiter vorne der Rohstoff steht, desto höher ist ihr Anteil im Futter. Die meisten Hunde vertragen Getreide zwar problemlos, als Fleischfresser ist der Hund aber keineswegs auf Getreideanteile im Futter angewiesen, sodass sich getreidefreies Hundefutter grundsätzlich für alle Hunde eignet.

Unverträglichkeit oder Allergie gegen Getreide im Hundefutter
Futtermittelallergien und -unverträglichkeiten treten auch bei Hunden immer häufiger auf, nicht selten ist Getreide im Futter dafür verantwortlich. Anzeichen hierfür können Hautreaktionen sein, die sich durch Haarausfall und Juckreiz zeigen. Auch Überdrehtheit, Unruhe, Verdauungsstörungen wie Durchfall, Erbrechen oder Schwellungen der Schleimhäute und Ekzeme können auftreten. Häufig ist bei einer Getreideunverträglichkeit der Auslöser im Getreideprotein zu finden. Sehr selten treten auch Glutenunverträglichkeiten auf, die sich in Form von Durchfall äußern.

Getreidefreies Hundefutter
Liegt der Verdacht nahe, dass Ihr Hund eine Unverträglichkeit gegen Getreide haben könnte, dann können Sie mit einer Eliminationsdiät Abhilfe schaffen. Wählen Sie ein gut verträgliches, Hundefutter ohne Getreide, beispielsweise mit Huhn oder Putenfleisch und seien Sie konsequent. Nur wenn Sie für eine Weile strikt auf jegliches Getreide verzichten, werden Sie herausfinden können, ob Ihr Hund an einer Getreideunverträglichkeit leidet. Bereits nach wenigen Tagen sollte sich eine deutliche Verbesserung der Symptome zeigen. Andernfalls könnten andere beziehungsweise zusätzliche Unverträglichkeiten vorliegen. Weitere Allergieauslöser können Sojaproteine, bestimmte Fleischproteine, Farbstoffe oder Konservierungsstoffe sein. In letzter Konsequenz kann bei sehr empfindlichen Hunden eine Umstellung auf BARF-Ernährung unter Verzicht auf jegliche Getreidebestandteile angezeigt sein.

Nach Erreichen der Symptomfreiheit haben Sie den schwierigsten Teil bereits absolviert. Ihrem Hund geht es besser und Sie können den Auslöser bereits grob eingrenzen. Nun können Sie das getreidefreie Futter einfach beibehalten, denn wie bereits zuvor erwähnt stellt der Verzicht auf Getreide in der Hundeernährung keinen Nachteil dar. Es ist durchaus möglich, durch einen Provokationstest die unverträglichen Getreidesorten auszutesten. Hier ist es jedoch ratsam, zunächst das Verhältnis von Risiko und Nutzen sorgsam abzuwägen.

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