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Das 1x1 der gesunden Welpenernährung

Bevor dein Welpe einzieht, hast du sicher viele Fragen im Kopf. Eine wird die zur gesunden Welpenernährung sein und wie du deinen Welpen optimal füttern solltest. Auf welche Nährstoffe musst du achten und wie viel isst so ein kleiner Hund am Tag? Was macht ein Welpenfutter so besonders und was machst du, wenn dein Welpe plötzlich nicht mehr fressen will? Wir beantworten dir alle Fragen rund ums Thema Welpenernährung.

Wie oft soll ich meinen Welpen füttern? Und wie viel Futter?

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Bis zum sechsten Monat erhalten Welpen in der Regel vier Mahlzeiten. Wenn dein kleiner Vierbeiner dann ein halbes Jahr alt ist, kannst du die Häufigkeit auf zwei oder drei Mahlzeiten täglich reduzieren - dadurch werden die Portionen natürlich größer.

Bei der Fütterungsmenge solltest du dich immer an den Empfehlungen auf den Futteretiketten orientieren, die auf das Gewicht deiner Fellnase zugeschnitten sind. So garantierst du, dass dein vierbeiniger Nachwuchs mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird. Sieh bitte davon ab, die Mengen selbstständig zu erhöhen, weil du deinem Welpen eine Freude machen willst. Auch selbst zugesetzte Mineralstoffe haben in einem Welpenfutter nichts verloren. Damit beeinflusst du möglicherweise die Wachstumskurve deines Welpen.

Wichtig ist auch eine feste Fütterungszeit für deine Fellnase. Hunde sind Gewohnheitstiere und so kommt es deinem Welpen zugute, wenn die täglichen Fütterungen in ihrer Zeit nicht so stark variieren.

Was macht ein gesundes Welpenfutter aus?

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Um das rasante Wachstum der Knochen und Organe deiner Fellnase bestmöglich zu unterstützen, ist in jedem Fall die Auswahl eines guten Welpenfutters notwendig. Unabhängig von der Fütterungsart solltest du auf eines stets achten: Ein hochwertiges, auf Welpen zugeschnittenes Juniorfutter für deinen Liebling. Welpenfutter enthält bestimmte Nährstoffe in höherem Maße als Adult-Futter, so ist beispielsweise der Eiweißanteil um bis zu 10% höher. 

Wir bei Pets Deli empfehlen die Fütterung des Welpenfutters bis zum 12. Monat. Dann sind die wichtigsten Prozesse der Wachstumsphase abgeschlossen, der Körper deines Lieblings ist nicht mehr auf höher dosierte Nährstoffe angewiesen und ein Adult-Futter eignet sich nun.

Du willst für deinen Welpen nur das Beste - trotzdem solltest du davon absehen, in Sachen Nahrungsergänzungsmittel in Eigeninitiative zu handeln und dem Futter deines Hundes vermehrt Nährstoffe zuzusetzen. Ein gutes Welpenfutter enthält bereits die perfekte Dosis an Nährstoffen und dein Welpe ist damit gut gerüstet für ein gesundes Knochenwachstum.

Gesund füttern. Von Anfang an.

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Die Futterumstellung bei Welpen

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Beim Umzug deines Welpen in sein neues Zuhause passiert so einiges: weg von der Mama und den Geschwistern und auch sonst ist alles neu. Andere Gerüche, fremde Gesichter und eventuell denkst du schon über ein neues Futter nach. Das ist auch völlig legitim - möglicherweise stimmt das Futter des Züchters nicht mit deinen Vorstellungen über ein gesundes Hundefutter überein und du willst deinem Liebling so schnell wie möglich das beste vom Besten füttern. Hier gilt: Immer mit der Ruhe. 

Füttere deinem Welpen noch einige Tage das Futter vom Züchter oder Tierheim, bevor du mit der Umstellung auf ein neues Futter beginnst. Danach kannst du anfangen, einen Teil des neuen Futters unter das alte zu mischen - das kann unabhängig von der Futterart geschehen. Ist dein Hund nur an Nassfutter gewöhnt und du willst ihn auf Trockenfutter umstellen, ist das in der Regel kein Problem.

Hilfe, mein Welpe frisst nicht mehr

Nicht nur für dich ist das Leben mit deinem neuen Welpen aufregend. Auch für deinen kleinen Schatz bringt ein neuer Lebensabschnitt viele Veränderungen mit sich, die sich gerade zu Beginn auf den Appetit auswirken können. Viel, was dein Vierbeiner erst einmal verarbeiten muss, sodass keine Zeit fürs Essen bleibt. Darüber hinaus können aber auch andere Faktoren Einfluss auf das Fressverhalten deiner Fellnase nehmen:

  • Zahnwechsel: Verschmäht dein Liebling Trockenfutter oder härtere Snacks, so kann der Zahnwechsel Ursache dafür sein. In der Phase, in der dein Liebling seine Welpenzähne verliert und neue Zähne wachsen, kann er hartes Futter schlechter kauen. In dieser Zeit kannst du ihm Futter in weicher Konsistenz anbieten.

  • Zu viel des Guten: Manche Welpen würden gefühlt noch zwei weitere Portionen schaffen, andere hingegen sind mit den täglichen Rationen mehr als gesättigt. Falls dein Liebling prinzipiell frisst, aber immer ein Teil im Napf zurückbleibt, kannst du die Futtermenge der einzelnen Futterportionen etwas reduzieren.

  • Der falsche Napf: Frisst dein Welpe nicht aus dem Napf, aber beispielsweise vom Boden oder aus deiner Hand, kann die Art des Napfes eine Rolle spielen. Möglicherweise fällt es deinem Vierbeiner schwer, aus dem vorhandenen Napf zu fressen. Dabei kann sowohl die Größe als auch die Art des Napfes eine Rolle spielen. 

  • Erziehung: Den großen Kulleraugen deines Welpen kannst du eigentlich nur selten widerstehen und auch sonst bekommt er alles, was er möchte? Das wird dir in vielen Fällen zum Verhängnis, unter anderem bei der Fütterung. Hat dein Welpe gelernt, dass verschmähtes Futter durch ein anderes ersetzt wird, so merkt er sich das und hofft auf einen Futterwechsel, wenn er den Napf nicht anrührt. Bekommt dein Welpe Hunger, wird er früher oder später das Futter doch essen und bemerken, dass die Entscheidung über das Futter bei dir liegt. Verweigert dein kleiner Schatz über einen langen Zeitraum sein Futter, kannst du ein neues ausprobieren.

Die Wachstumskurve bei Welpen

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Jeder Hund hat - abhängig von der Rasse - ein bestimmtes Wachstumspotential. So kommt es, dass kleinere Hunde eher ausgewachsen sind. Wie groß dein Welpe später wird, ist bereits mit der Geburt festgelegt und das kannst du nicht beeinflussen. Jedoch liegt es mit in deiner Hand, wie schnell dein Vierbeiner seine Endgröße erreicht. Um wachsen zu können, brauchen Welpen Energie und die nehmen sie über das Futter auf. Je mehr du fütterst, desto mehr Energie nimmt er auf und desto schneller wächst er.

Hier besteht Gefahr für die Gesundheit deines Welpen: Denn oft füttern BesitzerInnen weitaus mehr als empfohlen, eben weil er ja wachsen muss. Die Portionen im Welpenfutter sind jedoch schon so berechnet, dass dein kleiner Vierbeiner optimal versorgt wird und nicht zu schnell oder zu langsam wächst. Um zu überprüfen, ob sich das Wachstum deines Welpen normal verhält, kannst du dich an sog. Wachstumskurven orientieren. So brauchst du dir nur die Kurve für deinen Welpen raussuchen, ihn wöchentlich wiegen und in der Kurve ablesen, ob bei euch alles richtig läuft und er gesund wächst.

Leichte Schwankungen sind normal. Liegt dein Welpe jedoch signifikant über der Kurve, solltest du seine Energieaufnahme, sprich das Futter und ggf. Snacks, reduzieren. Trainierst du beispielsweise gerne mit Leckerlis, solltest du die Futterrationen so anpassen, dass dein Welpe nicht zu viel Energie aufnimmt. 

Snacks in der Welpenzeit

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Keine Frage - insbesondere bei der Welpenerziehung spielen Leckereien oftmals eine wichtige Rolle und so kommst auch du irgendwann zur Frage nach geeigneten Snacks für deine kleine Fellnase. Generell gilt: Leckerlis sind praktisch ab Tag 1 erlaubt. Dabei kommt es aber auf die Art, Qualität und Inhaltsstoffe an, damit sie sich auch noch in einem gesunden Rahmen bewegen.

Wir empfehlen dir, anfangs auf nicht-fettige, leicht bekömmliche Snacks oder Trockenfutter zu setzen und nicht direkt mit dem Pansen-Stück zu starten. Der Magen deines Welpen ist noch im Wachstum und deswegen besonders anfällig für diverse Grummeleien. Auch Kausnacks sind für deinen Welpen ein attraktives Leckerli, denn gerade beim Zahnwechsel freut sich dein kleiner Vierbeiner über einen Snack, der gleichzeitig die Zähne herausfordert. 

Achte darauf, dass die Größe des Leckerli zu der Größe deiner Fellnase passt, damit sich dein Liebling nicht verschlucken kann. Auch auf die Inhaltsstoffe der Snacks solltest du achten: Zucker schadet nicht nur den Zähnen, sondern steht auch in Verdacht, Krankheiten wie Diabetes mellitus und Übergewicht zu begünstigen. Auch andere Zusätze wie Farb- und Aromastoffe haben in einem gesundem Snack nichts verloren - wir setzen zum Beispiel auf einen hohen Fleischanteil und natürliche Zutaten. 

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