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Deine Katze trinkt nicht oder zu wenig? Keine Panik!

Manche Katzen mögen es frisch, andere abgestanden. Wenn deine Katze gar nicht mehr oder nur sehr wenig trinkt, kann das unter bestimmten Umständen gefährlich für deine Samtpfote werden. Aber bis dahin sag dir selbst: Keine Panik!

Lies dir erst einmal in Ruhe unsere Gründe, die dazu führen, dass deine Katze nicht mehr trinken will, durch und bestimmt helfen dir auch unsere Tipps, wie du ihren Flüssigkeitshaushalt wieder auf Vordermann bringst.

Gründe, warum deine Katze nicht mehr trinkt

Naturgemäß haben Katzen, die ihren Ursprung in der afrikanischen Falbkatze haben, kein besonders ausgeprägtes Trinkbedürfnis. In der freien Wildbahn schaffen es diese Raubtiere, sich über das Blut und den allgemeinen Wassergehalt ihrer Beute ausreichend Flüssigkeit zu holen.

Falls du aber keinen Freiläufer hast, der regelmäßig Graf Dracula oder Vampirella spielt, musst du ihr auf anderem Wege Flüssigkeit zuführen. Fütterst du Nassfutter, deckt das bereits den Großteil des täglichen Flüssigkeitsbedarfs. Trinkt deine Katze aber bei ausschließlicher Fütterung von Trockenfutter viel zu wenig oder gar nicht, solltest du vor einem Besuch beim Tierarzt erst einmal folgende Tipps beachten:

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So bringst du den Flüssigkeitshaushalt deiner Katze auf Vordermann

1. Wasserstationen in der Wohnung verteilen

Stehen bei dir aktuell Wassernapf und Futter nebeneinander, kann das der Grund sein, warum deine Fellnase nicht trinken will. Anders als wir Menschen trinken Katzen nämlich nicht gern da, wo sie fressen. Probiere andere Stellplätze für die Wasserstationen deiner Katze, in der ersten Zeit schadet es auch nicht, einfach mehrere Möglichkeiten zum Trinken anzubieten.

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2. Den richtigen Napf wählen

Hast du schon einmal versucht, ohne Hände aus einem Becherglas zu trinken? Eben. Katzen mögen flache Näpfe, die am besten möglichst breit sind, damit die Schnurrhaare beim Trinken nicht ständig irgendwo gegen stoßen. Achte darauf, dass der Napf auch nicht verrutschen kann.

Um sicher zu gehen, solltest du den Napf, wenn nicht täglich, zumindest regelmäßig mit heißem Wasser und etwas Spülmittel ausspülen. Das vertreibt etwaige Gerüche und verhindert die Keimbildung.

3. Wasser wechseln

Wie oben bereits angesprochen, mögen einige Katzen gern frisches Wasser, andere trinken am liebsten abgestandenes. Vielleicht probierst du auch mal einen Katzenbrunnen aus, denn die meisten Samtpfoten trinken am liebsten aus Fließgewässern.

Hast du beobachtet, dass deine Katze Wasser aus Töpfen oder Schüsseln trinkt, die im Abwasch stehengeblieben sind, achte bitte darauf, dass diese halbwegs sauber sind.

Ist das Leitungswasser bei dir in der Gegend mit Chlor versetzt, solltest du unbedingt auf Regenwasser oder stilles Mineralwasser wechseln. Mitunter hilft es auch, dem Wasser etwas Brühe beizumischen. Dann aber bitte salzfrei.

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4. Das richtige Nassfutter

Fütterst du deine Katze hauptsächlich oder ausschließlich mit Nassfutter, darfst du dich nicht wundern, dass deine Samtpfote weniger Wasser trinkt. Gutes Nassfutter enthält in der Regel um die 80% Flüssigkeit. Das entspricht in etwa dem Wassergehalt, den eine Maus als Beute bringen würde.

Achte darauf, dass das Futter nicht allzu lange herumsteht, falls deine Katze nicht immer alles auf einmal frisst. Auch das beste Futter kann dann zu Durchfall oder Erbrechen führen.

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Wir haben uns in der Vergangenheit viele Gedanken um das Thema gemacht und freuen uns daher, eine coole Lösung gefunden zu haben. Unser Nassfuttersortiment für Katzen enthält nun leckere Suppen und Saucenmenüs.

Unsere Saucenmenüs kannst du ruhigen Gewissens als Nassfutter anbieten. Als Alleinfuttermittel decken sie vollkommen den Mineralien- und Vitalstoffhaushalt deiner Katze und bieten dabei genug Flüssigkeit, sodass du dir über Wassermangel keine Sorgen mehr machen musst.

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