
Auch wenn es ein bisschen unangenehm ist, kannst du Verdauungsprobleme vor allem am Kot deines Hundes gut erkennen: Wenig harter bzw. trockener Kot, Kot mit aufgesetztem Schleim, sehr weicher Kot oder gar Durchfall sind Anzeichen für Verdauungsprobleme.
Auch wenn dein Hund mehrmals versucht, erfolglos Kot abzusetzen oder sehr viel und oft sein Geschäft verrichtet, stimmt etwas nicht. Weitere Symptome können Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Blähungen, Druckempfindlichkeit im Bauchbereich sowie gelegentliches Erbrechen sein.
Neben gesundheitlichen Ursachen, Umweltreizen wie Stress oder mangelnder Bewegung kann auch eine falsche Ernährung die Ursache für Verdauungsprobleme sein. Minderwertige Futtermittel können Hunden auf den Magen schlagen. Fehlen im Futter wichtige Bestandteile wie hochwertige Ballaststoffe, Mineralien oder Öle, kann das die Verdauung und somit die Kotqualität deines Hundes beeinflussen.
Ein hoher Anteil an Nahrungsbestandteilen mit minderer Verdaulichkeit wie einige der "Tierischen Nebenerzeugnissen", kann der Körper zudem schlechter verstoffwechseln und Verdauungsprobleme begünstigen. Bist du dir unsicher, bitte einen Tierarzt um Rat.
Probleme mit dem Darm lassen sich gut über die Verdauung und die Konsistenz des Kots identifizieren. Angefangen bei Blähungen, Unruhe und Bauchschmerzen über vermehrte Versuche, Kot abzusetzen bis hin zu Durchfall oder sehr hartem Kot ggf. mit Blut sind die Anzeichen für Darmprobleme recht eindeutig.
Probleme mit dem Darm lassen sich gut über die Verdauung und die Konsistenz des Kots identifizieren. Angefangen bei Blähungen, Unruhe und Bauchschmerzen über vermehrte Versuche, Kot abzusetzen bis hin zu zu weichem oder zu hartem Kot. Bei anhaltenden Verdauungsproblemen oder anderen Bedenken ist es ratsam, deineTierärztin oder deinen Tierarzt zu konsultieren.
Futter bei Verdauungsproblemen sollte leicht verdauliche Proteine wie z.B. Hühnerfleisch enthalten, um den Magen-Darm-Trakt zu entlasten. Ballaststoffe aus Süßkartoffel, Karotte oder Flohsamenschalen fördern eine gesunde Verdauung und regulieren den Stuhlgang. Probiotika und Präbiotika helfen, die Darmflora auszugleichen und die Verdauungsfunktion zu verbessern. Leicht verdauliche Kohlenhydrate wie Reis oder Quinoa schonen den Magen. Ergänzende Fettsäuren, Vitamine und Mineralstoffe stärken die Darmwand und das Immunsystem deines Hundes.
Fettreduziertes Futter mit hochverdaulichen Zutaten kann für Hunden mit Darmproblemen verträglicher sein. Dazu zählen Sorten mit magerem Fleisch, wertvollen Ballaststoffen wie Karotten und Flohsamenschalen und schonenden Kohlenhydraten wie Reis.
Frisches, sauberes Wasser, ausreichend Bewegung und ein gesundes Futter sind drei wichtige Faktoren für eine gesunde Verdauung. Hat dein Hund akut Durchfall, kannst du einen Tag Schonkost füttern oder eine Nulldiät machen. Verbessert sich der Zustand nach 2 Tagen nicht, solltest du einen Tierarzt kontaktieren.
Hat dein Hund eine Magen-Darm-Erkrankung erlitten, gibt es bei Tierärzten probiotische Produkte (z. B. Pasten) speziell für den Aufbau der Darmflora. Für eine langfristige Unterstützung und Aufrechterhaltung der Darmflora kann ein Futter mit Prä-, Pro- oder Postbiotika gefüttert werden.
Um die Verdauung deines Hundes zu unterstützen, achte auf eine hochwertige Ernährung, regelmäßige Mahlzeiten und ausreichend Flüssigkeitszufuhr. Achte auf Ballaststoffe, z.B. aus Süßkartoffel, Karotte oder Flohsamenschalen, und gib Probiotika zur Stärkung der Darmflora. Unser "Belly Protect" Pulver bietet eine ausgezeichnete Ergänzung, da es mit Prä- und Probiotika angereichert ist, um die Verdauung zu fördern und das Wohlbefinden zu verbessern. Regelmäßige Bewegung und das Vermeiden von Tischabfällen tragen ebenfalls zu einer gesunden Verdauung bei. Bei anhaltenden Problemen konsultiere deine Tierärztin oder deinen Tierarzt für individuelle Empfehlungen.