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Känguru, Wasserbüffel & Co: Sensitiv-Fleischsorten

Seltene Fleischsorten im Futter: Die zahlreichen Vorteile von den eher unbekannten Fleischsorten sprechen für sich. Denn das Fleisch eignet sich nicht nur für allergische, sondern auch für übergewichtige und sensible Hunde und Katzen, schmeckt aber natürlich auch allen Vierbeinern ohne gesundheitliche Probleme ziemlich gut.

Positiv ist hierbei auch, dass die meisten Vierbeiner vom Geschmack der eher exotischen Fleischsorten überzeugt sind. Ob Barf, Trocken- oder Nassfutter – Pferdefleisch, Känguru & Co lassen sich problemlos in den Speiseplan integrieren.

Warum Sensitiv?

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Wenn der Hunde- oder Katzenbauch praktisch 24/ grummelt und der Juckreiz einfach nicht nachlässt, sehen sich viele TierhalterInnen mit der Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit ihren Vierbeiners konfrontiert.

Das häufige Mittel der Wahl ist eine Futterumstellung gepaart mit der Auschlussdiät, bei der über einen Zeitraum von mehreren Woche eine möglichst unbekannte und exotische Fleischsorte gefüttert wird. Warum? Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Tier auf eine Sorte Fleisch von Anfang an allergisch reagiert, das ihm noch nie gefüttert wurde, ist unwahrscheinlich.

Sensitiv bedeutet übrigens nichts anderes als "empfindlich" - es handelt sich um Fleischsorten für empfindliche Tiere, die zu Unverträglichkeiten neigen.

Und was heißt hypoallergen?

Dann kommt noch ins Spiel, dass einige der Sensitiv-Fleischsorten, die wir dir gleich vorstellen, auch hypoallergen sind. Uff, und was soll das jetzt wieder heißen? Grob gesagt nichts anderes, als dass Hunde und Katzen auf die Proteinbestandteile in diesen Fleischsorten weniger reagieren als auf Sorten wie beispielsweise Rind oder Huhn.

Hypoallergen beschreibt also eine Fleischsorte, deren allergieauslösende Eigenschaften „unter dem Normalwert“ von anderen Fleischsorten liegen. Bei hypoallergenem Fleisch ist demnach die Wahrscheinlichkeit geringer, dass der Körper deines Tieres nach der Fütterung eine Überreaktion ausbildet. Darüber hinaus gibt es natürlich auch hypoallgernes Gemüse und Obst, aber in diesem Artikel nehmen wir die Fleischsorten genauer unter die Lupe.

Die Fleischsorten im Überblick

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Känguru

Kängurufleisch ist besonders saftig, cholesterinarm und eine seltene Proteinquelle im Hunde- und Katzenfutter, weswegen es für Tiere mit Allergien sehr gut geeignet ist. Das hypoallergene Fleisch besitzt einen Fettanteil von gerade mal 2% und ist reich an konjugierten Linolsäuren. Es eignet sich also auch optimal für unsere Moppelchen, die mal etwas abspecken könnten.

Pferd

Pferdefleisch ist nicht sehr häufig im konventionellen Tierfutter enthalten. Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Vierbeiner eine Allergie oder Unverträglichkeit gegen diese hypoallergene Fleischart entwickelt hat, ist nicht sehr groß. Pferdefleisch glänzt mit einen sehr geringen Fettanteil, ist cholesterinarm und reich an Proteinen.

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Lamm

Lammfleisch eignet sich ebenso besonders gut für Allergiker. Der Pansen vom Lamm ist eine gute Alternative für Allergiker zum Rinderpansen, auch er enthält hochwertiges Protein, viele Vitamine und Mineralstoffe. Was jedoch den Geruch angeht, steht er dem Rinderpansen glücklicherweise in nichts nach.

Hirsch

Hirschfleisch ist, genau wie Kängurufleisch und Pferd, hypoallergen und damit besonders für empfindliche und allergische Tiere eine gute Wahl. Das aromatische Wildfleisch ist bei vielen Katzen und Hunden besonders beliebt. Die Hirschleber ist eine gute Alternative zur Rinderleber und besitzt besonders viele Vitamine und Mineralien.

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Wasserbüffel

Das Fleisch ist dunkler, als man es von Rindfleisch gewohnt ist und eher kurzfaserig. Büffelfleisch ist nicht nur richtig nachhaltig, sondern auch richtig lecker und zudem gesund. Das Fleisch gewinnt nicht nur durch den guten Geschmack immer mehr an Beliebtheit – es hat auch gesundheitliche Vorteile.

Es weist viel weniger Cholesterin- und Fettwerte auf als Rindfleisch, ist kalorienarm und enthält viel mehr Eisen und Proteine. Sowohl die Milch der Büffel, als auch das Fleisch enthalten hohe Dosen Vitamin A, D, Mineralstoffe, Kalzium und sind damit insgesamt cholesterinsenkend.