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7 vitale Zutaten für fitte Pfoten

Brokkoli, Kartoffel, Quinoa & Co - das sind alles Zutaten, die vor wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen oder Proteinen nur so strotzen und weil wir das wissen, verwenden wir sie natürlich in unseren Produkten.

Aber Hanfsamenöl, Spirulina, Seealgenmehl oder Hefe? In Tiernahrung? Wir nehmen dich mit auf einen kleinen Exkurs zum Thema gesunde Zutaten, die du so im Futter deines Lieblings vielleicht nicht erwartet hättest. Mach dich gefasst auf die Superkräfte unserer vitalen und stärkenden Zutaten!

1. Spirulina

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Die grüne Süßwasseralge Spirulina erscheint auf den ersten Blick zwar etwas unspektakulär, verbirgt aber mehr Power, als du vielleicht annimmst. Sie liefert deinem Vierbeiner wertvolles Vitamin A, das der Körper zur Unterstützung einer intakten Sehfähigkeit benötigt. Auch dient die Spirulina-Alge dem Erhalt der gesunden Darmflora.

Das enthaltene Chlorophyll unterstützt dabei, Giftstoffe aus dem Blut zu filtern und hilft, das Immunsystem fit zu halten. Als wäre das noch nicht genug grün-geballte Power, enthält die Alge viel Eiweiß für einen gesunden, natürlichen Muskelaufbau.

2. Grünlippmuschel

Was die neuseeländischen Ureinwohner Maori schon vor vielen Jahren für sich entdeckt haben, fiel in den 1970-er Jahren auch den ForscherInnen auf: die unterstützenden Eigenschaften der Grünlippmuschel auf die Gelenkgesundheit. So konnte ihre entzündungshemmende Wirkung auch in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen bei Hunden nachgewiesen werden.

Der hohe Gehalt an wertvollen Omega-3-Fettsäuren und antioxidativ wirkenden Spurenelementen wie Zink und Kupfer sind mitverantwortlich für die Superkräfte dieser besonderen Muschel. Das Muschelfleisch liefert ebenfalls reichlich Chondroitin und Glukosamin, welche Bestandteile von Knorpel, Haut und Bändern sind. Sie tragen zur Knorpelregeneration bei und sorgen für eine gesunde Gelenkfunktion.

3. Hefe

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Hefe glänzt mit einer Vielzahl an B-Vitaminen. Insbesondere Vitamin B1 ist bekannt für seine zentrale Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel und beim Aufbau von Nervenzellen. Hefen werden allgemein als Probiotika verwendet - also Mikroorganismen, die die Zusammensetzung einer gesunden Darmflora verbessern können und dadurch indirekt die Allgemeingesundheit unterstützen. Denn eine gesunde Darmflora ist unverzichtbar für eine optimale Verdauung.

Speziell Bierhefe mundet den meisten Vierbeinern. Sie verstärkt den natürlichen Fleischgeschmack des Futters - das sogenannte "Umami" - und ist somit ein natürlicher und gesunder Akzeptanzsteigerer. Hefe im Futter eignet sich sehr gut für gesunde Tiere, die man mit zusätzlichen Vitaminen versorgen möchte oder die einfach schlechte Esser sind. Aber auch für Senioren, deren Geruchs- und Geschmackssinn im Alter nachlässt, oder Vierbeiner mit Nierenerkrankungen, die einen erhöhten Vitaminbedarf haben, ist Hefe eine wichtige, gesunde Ergänzung.

4. Seealgen

Seealgen glänzen mit einem hohen Gehalt an Jod, das einen zentralen Bestandteil von Schilddrüsenhormonen darstellt und somit essentiell für die Funktion einer gesunden Schilddrüse und den Energiestoffwechsel ist.

Seealgen eignen sich in Form des Seealgenmehls als natürliche Jodquelle im Futter und können so einem fütterungsbedingten Jodmangel vorbeugen. Bei einem Jodmangel können nicht ausreichend Schilddrüsenhormone gebildet werden. Die Folgen sind vielfältig: MüdigkeitVerlust der LeistungsfähigkeitGewichtszunahme, Fellausfall sowie in einigen Fällen auch Wachstums- und Fruchtbarkeitsstörungen.

Wichtig ist, dass du dich bei der Gabe von Seealgenmehl enthaltenen Produkten immer an die Fütterungsempfehlung hältst, damit die Schilddrüse deines Vierbeiners mit Jod weder über- noch unterversorgt wird und so die Stoffwechselvorgänge im Körper optimal ablaufen können.

5. Lachsöl

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Lachsöl ist besonders reich an Omega-3-Fettsäuren. Diese langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren gelten als sehr gesunde Fettsäuren. Für Hunde und Katzen sind diese Fettsäuren essentiell, d.h. unsere Vierbeiner können sie nicht selbst herstellen und müssen diese Fettsäuren deswegen regelmäßig über das Futter aufnehmen.

EPA und DHA sind zwei besondere Omega-3-Fettsäuren, die nur in tierischen Fetten, nicht jedoch in Pflanzenölen vorkommen. Sie spielen eine bedeutsame Rolle bei Entzündungsprozessen im Körper und können diesen entgegenwirken. Eine Ergänzung mit Lachsöl kann z.B. bei chronischen Erkrankungen des Darms, der Haut, der Gelenke, aber auch bei Krebserkrankungen oder Zahnfleischentzündungen sinnvoll sein. Zudem unterstützt das Fischöl die Haut- und Fellgesundheit gesunder Vierbeiner. Ein echter Allrounder also!

6. Hanfsamenöl

Hanfsamenöl enhält essentielle Omega-6- und 3-Fettsäuren, die - wie du eben schon erfahren hast - unsere Vierbeiner nicht selbst bilden können. Erstere sind besonders wichtig für die Haut-und Fellgesundheit. Ein Mangel zeigt sich oftmals in Form von Fellverlust, glanzlosem Haarkleid, häufigen Infektionen und schlechter Wundheilung der Haut.

Hanfsamenöl ist darüber hinaus reich an Vitamin E, ein natürliches sogenanntes Antioxidans. Antioxidantien wehren freie Radikale, also aggressive Sauerstoffmoleküle, ab und schützen so vor Zellschädigung. Antioxidantien können so auch das Immunsystem unterstützen.

Eine Kombination aus einem Omega-3-reichen Öl (z.B. Lachsöl) und einem Omega-6-reichen Öl (z.B. Hanfsamenöl) ist sehr sinnvoll, da dein Vierbeiner so mit allen wichtigen essentiellen Fettsäuren versorgt wird. Das ist vor allem beim BARFen wichtig, wo du selbst im Gegensatz zur Fütterung von Alleinfuttermitteln dafür verantwortlich bist, dass dein Tier alle Nährstoffe bekommt, die es für ein gesundes Leben braucht. Aber auch wenn du dein Tier gerne einfach zusätzlich in seiner Gesundheit unterstützen möchtest, kannst du auf diese beiden wertvollen Omega-3- und -6-reiche Öle zurückgreifen.

7. Teufelskrallenwurzel

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Im südlichen Afrika macht man sich die positiven Eigenschaften der Teufelskrallenwurzel schon seit langer Zeit zunutze. Ob Verdauungsbeschwerden, Fieber oder Geschwüre: Diese Wurzel fand schon damals Einsatz bei Entzündungsprozessen und Schmerzzuständen.

Und auch, wenn deinem Vierbeiner mal der Appetit vergeht: Die Teufelskrallenwurzel gilt als äußerst appetitanregend und unterstützend bei Verdauungsstörungen. Zudem kann sie zur Unterstützung von Knorpel- und Gelenkstoffwechsel beitragen.

Wichtig zu wissen ist, dass die Wurzel für Katzen nur eingeschränkt geeignet ist - die Gabe sollte also immer nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt erfolgen.

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